Wie versprochen der Reisebericht über Kroatien:
Wir planten eine Reise mit dem Auto und nahmen auf dem Dach unsere Fahrräder mit. Die Anfahrt nahmen wir gemütlich an und fuhren um 05:30 mit 100-110 km/h Richtung Gotthard richtung Milano, Venedig, Triest und dann kam auch schon die Grenze von Slowenien. Wobei wir den Zoll kaum sehen konnten, es war ein richtiger Sturm mit Hagel, Windböen und Neben im Gange.
Die nächsten Tage fuhren wir der Küste entlang Richtung Süden, mit Abstecher auf Insel Brac mit der Fähre und Krk über Brücke.
Dalmatien ist ein Muss, das Meer ist glasklar, zu beachten ist, dass man sich Wasserschuhe kaufen sollte, da es 1. Seeigel hat und 2. geht es einfacher mit Wasserschuhen im grobsteinigen Sand zu laufen 
Die Preise sind eher niedrig ausser Benzin, das ist teuerer. Umrechnungskurs von Kuna (Landeswährung) zu CHF ist ca. 4.5 zu 1.
Promillegrenze ist 0.0! Und die Polizei ist wirklich präsent. Koratien baut gerade neue Autobahnen mit Zahlstellen. Die Autobahnen sind wirklich top, behaupte sogar schöner als in der Schweiz mit schönen Raststätten. Fertig ist die Autobahn von Rijeka bis Split, Split Dubrovnik ist im Bau.
Dann sollte man unbedingt den Nationalpark Krka mit den berühmten Wasserfällen besuchen. Wir fuhren die 4 km Nationalpark mit dem Velo, man kann auch gemütlicher mit dem Schiffkutter hingondeln…
Die Kroaten sind sehr gastfreundlich. Übernachtungsgelegenheiten findet man schnell wenn man sich nicht scheut bei Einheimischen zu hausieren. Es stehen oft Leute auf der Strasse die Zimmer vermieten oder sogar Appartments mit Küche.
Bei Dubrovnik übernachteten wir bei einer sehr freundlichen Familie mit 3 Kindern für 200 Kuna pro Nacht, umgerechnet ca. CHF 45.–. Bei der Ankunft wurden wir mit Bier und Schnaps begrüsst.
Unbedingt mitbringen von den Ferien sollte man Olivenöl, am Besten fragt man die Einheimischen.
Die Verständigung ist nicht immer einfach, da die meisten nur kroatisch sprechen und da dies eine slavische Sprache ist, kann man sich kaum mit englisch, deutsch, französisch, etc. behelfen. Ein paar Grundwörter sollte man sich während der Reise aneingnen. An grösseren Touristenorten sprechen sie aber englisch.
so, das wars