DaVinci PinPad mit Linux
Etwas aus der “nice to know”-Abteilung.
Die neuen DaVinci PinPad Terminals, ein Schweizer Produkt, laufen unter Linux. Beim booten erscheint sogar ein Tux (analog Debian) auf dem Screen. Die DaVinci PinPad senden die Daten nun übers Internet. Was eher schwach ist, das nirgends eine Mac-Adresse auf dem Gerät steht (und man findet sie auch nicht heraus, sofern er keine IP erhalten hat) und es zwinged dhcp will.
Das Gerät macht bekannterweise Abfragen an die verschiedenen Kartenherausgeber (Karte gültig?) und jeder Kartenherausgeber hat den Dienst (natürlich…) auf einem verschiedenen Port am laufen. Will man nun seine Firewall speziell für dieses Gerät öffnen, braucht es somit reservierte IP Adressen, für die man die Mac-Adresse bräuchte. Also muss man dem Ding einfach mal eine IP bereitstellen via dhcp, damit man die Mac hat und dann eine reservierte IP vergeben kann.
Toll nicht…?!